Bewegung im Alltag

Bewegung im Alltag

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Bewegung im Alltag fördert das Abnehmen
Bewegung im Alltag fördert das Abnehmen

Ein wesentlicher Aspekt bei dem heute bei uns weitverbreiteten Übergewicht ist die fehlende Bewegung im Alltag. Viele Berufe spielen sich nur noch am Schreibtisch ab, und selbst in den Werkhallen gehört harte körperliche Arbeit oft der Vergangenheit an. Dem entsprechend fehlt es an Bewegung und damit am fehlenden Verbrauch an Energie. Wenn dann die Nahrungsaufnahme nicht entsprechend angepasst wird, ist Übergewicht die Folge.

Bewegung im Alltag erhält gesund

Natürlich könnte man die tägliche Nahrungsaufnahme so weit reduzieren, dass man trotz Schreibtischtätigkeit und Bewegungsarmut sein Idealgewicht halten kann. Doch ist die fehlende Belastung des Körpers infolge mangelhafter Bewegung der Gesundheit ebenso wenig zuträglich wie etwa zu große oder falsche Belastungen des Körpers, vor allem wenn er auch noch ungeübt ist.

Fitnesscenter haben in den Städten regen Zulauf, und auf dem Land sieht man des Öfteren die Jogger und Joggerinnen durch die Landschaft eilen. Dies dient, richtig und vernünftig eingesetzt, durchaus der Gesundheit. Denn der Körper braucht beispielsweise die Bewegung, um die Verdauung in Gang zu bringen und um die Gelenke nicht einrosten zu lassen. Fehlendes Training würde beispielsweise dazu führen, dass man im Alter sich nicht mehr so bücken kann, um sich die Schuhe zu binden – ein ganz praktischer Hinweis darauf, dass zu Gesundheit und Idealgewicht eben nicht nur die angepasste Ernährung, sondern auch ein gewisses Maß an Bewegung gehört.

Sich bewusst bewegen

Wer am Computer sitzt und einen Artikel zum Thema „Bewegung im Alltag“ verfasst, kommt nicht umhin, während dieser Zeit vor dem Schreibtisch zu sitzen und praktisch nur seine Finger über die Tastatur gleiten zu lassen. Das ist zwar eine gute Fingerübung, doch werden die übrigen Körperteile dadurch nicht ausreichend bewegt. Im Alltag hilft da aber schon gelegentliches Aufstehen, eine kurze gymnastische Übung, das Fenster öffnen, wenn es der Verkehr erlaubt, und auch anstelle des Fahrstuhls die Treppe zu benutzen.

Auch die Mutter, die ihr Kind zum Kindergarten bringt und es abholt, braucht dazu kein Auto. Dieser tägliche Spaziergang kann sicherlich etliche Kilometer Joggen ersetzen. Und auch in der Freizeit kann man einmal auch längere Wege zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurücklegen, anstelle sich einfach in das Auto zu setzen. Man steht ja nicht immer unter Zeitdruck.

Bewegung im Alltag – das muss aber regelmäßig sein. Nur einmal im Monat einen Waldlauf, während man die übrige Zeit im Büro sitzt, das ist eher Gift für den Körper, als dass es wirklich zu Wohlbefinden führt. Training ist wichtig und beugt Verletzungen vor.

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