Abnehmen und Kaffee

Abnehmen und Kaffee

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Abnehmen und Kaffee sowie Ernährung spielen eine wichtige Rolle wenn man Idealgewicht erreichen möchte
Abnehmen und Kaffee sowie Ernährung spielen eine wichtige Rolle wenn man Idealgewicht erreichen möchte

Abnehmen und Kaffee wird kontrovers diskutiert. Einerseits wird dem Kaffee eine positive Wirkung auf die Fettverbrennung nachgesagt, andererseits gibt es aber Nebenwirkungen, die diesen Effekt wieder überdecken können. Was ist eigentlich mit Kaffee gemeint? Nur nackter, schwarzer Kaffee oder Kaffee mit Milch, Zucker und Torte? 

Abnehmen und Kaffee kann also nur dann ein Thema sein, wenn da wirklich der schwarze Kaffee gemeint ist. Sonst ist die Entscheidung erst einmal sehr einfach: auf Torte, Zucker und Milch verzichten, das ist schon ein großer Schritt in Richtung zum Idealgewicht. 

Abnehmen und Kaffee – die Wirkung

Dem im Kaffee enthaltenen Koffein wird nachgesagt, dass es die Fettverbrennung des Körpers anregen würde. Das wäre ein positiver Effekt beim Abnehmen. Andererseits wird aber auch behauptet, dass der Kaffee dem Körper Wasser entziehen würde, was die Fettverbrennung wieder behindert. Das wäre ein negativer Effekt – was ist nun richtig, was überwiegt? 

Stellen wir einmal zwei positive Effekte dar. Der erste: Wer abnehmen möchte, muss ausreichend trinken. Das hat den banalen Effekt, dass der Magen etwas zu tun hat und nicht gleich wieder „Hunger“ schreit. Dazu kann auch der Kaffee beitragen. Aber bitte ohne Torte, Milch und Zucker …

Und der zweite Aspekt: Kaffee hat sicherlich weniger Kalorien als etwa ein zuckerhaltiges Getränk. 

Kaffee-Diät?

Abwarten und Kaffee trinken? In Abwandlung eines bekannten Spruches könnte man dem Kaffee zwar einen positiven, aber wohl nur kurzlebigen Effekt nachsagen. Denn mit dem Kaffee werden dem Körper nur wenige Kalorien zugeführt, und so wird er automatisch gezwungen, seine Energiereserven in Form von Fettpolstern anzugreifen. Doch wird man eine derartige Diät nur schwer lange durchhalten können. Außerdem kann die Menge des genossenen Koffeins durchaus unerwünschte Nebenwirkungen haben. Schlaflosigkeit wäre da nur eine davon. 

Trinke in Maßen, aber regelmäßig – das kann da schon eher helfen. Es somit täglich, bei einer oder zwei Tassen Kaffee belassen und auf das „Zubehör“ verzichten, das wäre eine gute Lösung. 

Nur mit Kaffee allein dürfte es aber nicht getan sein. Auch die übrige Ernährung muss auf eine energieärmere und trotzdem ausgeglichene Kost umgestellt werden, um einen dauerhaften Erfolg zu erzielen. 

Noch ein anderer Aspekt sollte nicht unerwähnt bleiben. Anstelle des Zuckers kann man den Kaffee auch mit Süßstoff würzen. Doch wird dem Süßstoff nachgesagt, dass er appetitanregende Wirkung habe. Darauf sollte man achten. Sonst ist etwas Zucker am Ende doch günstiger als der Süßstoff mit seinen Nebenwirkungen. Vielleicht kommt es aber nur darauf an, sich einfach daran zu gewöhnen, den Kaffee schwarz zu trinken.

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